Lachsauflauf

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Der Lachsauflauf ist im Prinzip ein cremiges Kartoffelgratin, das durch den Räucherlachs eine luxuriöse Note erhält und durch die nussige braune Butter nochmals eine ganz neue Aufwertung erfährt. Dill und spritzige Zitronen bilden ein gutes Gegengewicht zum gehaltvollen Geschmack. Der Auflauf ist großartig zum Brunch oder als Mittagsgericht
beim smörgåsbord.

Zutaten:
(6-8 Personen)

1 kg festkochende Kartoffeln (z. B. Charlotte), geschält
50 g Butter, plus etwas zum Einfetten
½ EL Olivenöl
1 Zwiebel, geschält und fein geschnitten
150 ml Milch
150 g Crème double
Salz und Pfeffer aus der Mühle
4 Eier
300 g Räucherlachs-Scheiben, in grobe Stücke geschnitten
1 großes Bund Dill, fein gehackt, plus etwas zum Garnieren
abgeriebene Schale und Saft von ½ Bio-Zitrone
1 Auflaufform (20 x 25 cm)

Zubereitung:
Die Kartoffeln in einem großen Topf mit Wasser zum Kochen bringen und 15-20 Minuten weich garen. Gut abtropfen und ausreichend abkühlen lassen, um sie weiter zu bearbeiten. In 5 mm dicke Scheiben schneiden. Den Backofen auf 220 °C (Umluft 200 °C) vorheizen und die Auflaufform großzügig mit Butter einfetten.

Das Olivenöl in einem mittelgroßen Topf erhitzen und die Zwiebel 10 Minuten darin weich dünsten. Beiseitestellen.

Milch und Crème double verquirlen und mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Boden der Auflaufform mit einem Drittel der Kartoffelscheiben und der Hälfte der Zwiebeln aus-legen, darauf die Lachsstücke und den Dill verteilen. Mit dem zweiten Drittel der Kartoffeln und den restlichen Zwiebeln, Lachs und Dill wiederholen und mit einer letzten Schicht Kartoffeln enden. Mit der Eier-Creme-Mischung übergießen und mit Pfeffer aus der Mühle würzen.

Im vorgeheizten Backofen 45-50 Minuten goldbraun backen.

Die Butter in einem kleinen Topf langsam erhitzen, bis sie schaumig und gebräunt ist und ein feines Nussaroma hat. Sofort vom Herd nehmen und Zitronensaft und Zitronenabrieb mit 1 Esslöffel Wasser unterrühren. Noch etwas gehackten Dill untermischen und die Sauce zum Lachsauflauf servieren.


Ein Rezept aus dem Buch Smörgåsbord 

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